Einsiedlerkrebs
Tiefe: 20 m · Sonnenlichtzone
Der Einsiedlerkrebs hat einen weichen Hinterleib und schuetzt ihn in einem leeren Schneckenhaus, das er mit sich herumtraegt. Waechst er, sucht er sich ein groesseres Haus und zieht um. Manchmal setzt er sich sogar eine Seeanemone aufs Haus, die ihn mit ihren Nesseln verteidigt.
Fuer Forscher
Einsiedlerkrebse (Paguroidea) haben einen weichen, asymmetrisch gewundenen Hinterleib, der genau in leere Schneckengehaeuse passt; mit dem Wachstum wechseln sie in groessere Haeuser und bilden bei Knappheit regelrechte Tauschketten. Viele leben in Symbiose mit Seeanemonen oder Schwaemmen, die sie zur Tarnung und Verteidigung auf ihr Gehaeuse setzen. Sie sind ueberwiegend Allesfresser und wichtige Resteverwerter am Meeresboden.
Quelle: Wikipedia
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